Thermophysiologische Modellierung der Kompensationstemperaturdifferenz dezentraler Kühlgeräte

  • Dezentrale Heiz- und Kühlgeräte (auch Personalised Environmental Control Systems, abgekürzt PECS) können in Räumen eingesetzt werden, wo sich mehrere Menschen mit unterschiedlicher thermischer Empfindung aufhalten. Sie besitzen die Fähigkeit, das thermische Empfinden in unmittelbarer Nähe des Menschen zu beeinflussen. Dabei bezeichnet die Kompensationstemperaturdifferenz die Unterschiede der operativen Temperatur, bei der mit und ohne Nutzung von PECS dasselbe thermische Empfinden entsteht. In diesem Beitrag werden zwei Kühlgeräte, eine radiativ wirkende Kühlwand und ein konvektiv wirkender Bürostuhl, mit einem Thermophysiologie- und einem Empfindungsmodell simuliert.

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Metadaten
Author:Sabine Hoffmann, Zahra Rashtian, Philip Balizki, Monica Martins Pinto, Stefan Spies
URN:urn:nbn:de:hbz:386-kluedo-135257
DOI:https://doi.org/10.26204/KLUEDO/13525
ISBN:978-3-95974-261-0
ISSN:2363-8206
Series (Serial Number):Schriftenreihe des Fachbegiets Bauphysik / Energetische Gebäudeoptimierung (8)
Document Type:Conference Proceeding
Language of publication:German
Date of Publication (online):2026/09/01
Year of first Publication:2026
Publishing Institution:Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Date of the Publication (Server):2026/09/02
Page Number:6
Faculties / Organisational entities:Kaiserslautern - Fachbereich Bauingenieurwesen
DDC-Cassification:6 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 690 Hausbau, Bauhandwerk
Collections:Bauphysiktage Kaiserslautern 2026
Licence (German):Creative Commons 4.0 - Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung (CC BY-NC-ND 4.0)