Sommer, Hitze und Gebäudeplanung im Klimawandel - Planungsrelevante Aspekte jenseits normativer Vorgaben

  • Die Anzahl sommerlicher Hitzeereignisse in Deutschland nimmt zu. Mit über 30 Hitzetagen in einigen Regionen gestalten sich die sommerlichen Außentemperaturen häufiger deutlich extremer als in der Vergangenheit. Gleichzeitig steigen Temperaturen nicht nur in der Außenluft, sondern auch die Temperaturen in Innenräumen an. Urbane Hitzeinseln verstärken diese Trends für die Bevölkerung in Städten. Nach einer Bestandsaufnahme zeigt der Beitrag auf, was aus der Forschung zum adaptiven Behaglichkeitsansatz jenseits eines behaglichen Bereiches operativer Innentemperaturen für die Planung von Gebäuden abgeleitet werden kann. Dabei werden die Adaptationsmechanismen, hier insbesondere Verhaltensadaptation, Akklimatisation und Aspekte psychologischer Adaptation fokussiert. Es wird diskutiert wie gute bauphysikalische Gebäudeplanung diese Adaptationsmechanismen addressiert und unterstützen kann.

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Metadaten
Author:Runa T. Hellwig
URN:urn:nbn:de:hbz:386-kluedo-135282
DOI:https://doi.org/10.26204/KLUEDO/13528
ISBN:978-3-95974-261-0
ISSN:2363-8206
Series (Serial Number):Schriftenreihe des Fachbegiets Bauphysik / Energetische Gebäudeoptimierung (8)
Document Type:Conference Proceeding
Language of publication:German
Date of Publication (online):2026/09/01
Year of first Publication:2026
Publishing Institution:Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Date of the Publication (Server):2026/09/02
Page Number:6
Faculties / Organisational entities:Kaiserslautern - Fachbereich Bauingenieurwesen
DDC-Cassification:6 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 690 Hausbau, Bauhandwerk
Collections:Bauphysiktage Kaiserslautern 2026
Licence (German):Creative Commons 4.0 - Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung (CC BY-NC-ND 4.0)